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Stadtnachrichten

Zwei Stadtjäger für die Stadt Weinstadt – Volker Schwörer und Sven Kucher eingesetzt


Waschbär, Fuchs oder Marder: Wildtiere werden immer öfter in Gärten oder auf der Straße mitten im Siedlungsgebiet gesichtet. Doch was tun, wenn sich ein Tier unter dem Dach oder unter den Terrassendielen eingenistet hat? In Weinstadt gibt es nun dafür Abhilfe: Denn der Technische Ausschuss hat nun zwei Stadtjäger eingesetzt.

Volker Schwörer aus Fellbach und Sven Kucher aus Schwäbisch Gmünd stehen nun Bürgerinnen und Bürgern bei Bedarf mit Rat und Tat zur Seite. Und das sieht so aus: Wer einen ungebetenen Gast, also einen Waschbären oder ein anderes Wildtier, etwa in seinem Garten oder auf dem Dach vermutet, meldet sich einfach bei einem der beiden Stadtjäger. Zunächst wird die Situation gemeinsam betrachtet, der Stadtjäger berät und ist Ansprechpartner bei Konflikten zwischen Mensch und Wildtier. Im Vordergrund steht die dabei die Information und Prävention. Nur bei Bedarf werden Lebendfallen aufgestellt.

Der Einsatz von offiziellen Stadtjägern ist notwendig, weil normalerweise in bewohnten Gebieten die Jagd nicht ausgeübt werden darf. So können weder die örtlichen Jagdpächter noch die Polizei oder das Ordnungsamt helfen, wenn es innerhalb der Ortschaft zu Problemen mit, für und durch Wildtieren kommt. Deshalb setzt die Stadt Weinstadt nun Stadtjäger ein. Diese werden von den Grundstücks- und Hausbesitzern auf eigene Rechnung beauftragt. Auch die Auswahl des Stadtjägers ist den Auftraggebern überlassen.

Die Stadtjäger für das Stadtgebiet Weinstadt sind wie folgt zu erreichen:

Volker Schwörer unter 0177-7290559, unter info(at)stadtjaeger-fellbach.de oder über seine Website www.stadtjaeger-fellbach.de.

Sven Kucher unter der Telefonnummer 0151-54243855 oder per E-Mail unter s.kucher(at)stadtjagd-ostalb.de oder über www.stadtjagd-ostalb.de.

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